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Rose X-Lite CDX im Test: Meine Erfahrungen mit dem Marathonbike beim Ötztaler Radmarathon!

by Daniel

Die Wahl des richtigen Rennrads ist für einen epischen Radmarathon wie den Ötztaler entscheidend. Kein Wunder, schließlich braucht der Großteil der Fahrer gut 9 Stunden Fahrzeit für die gut 5.200 Höhenmeter rund um Sölden – da muss freilich alles passen: Gewicht, Komfort und natürlich die Sicherheit bei Abfahrten bis zu 100 km/h. Mit dem X-Lite CDX durfte ich das Premium-Marathonrad von Rose testen. Wie fiel meine Feuertaufe aus? Lest selbst…

Rose X-Lite CDX im Test

Foto: Friedel, Petzracing

Mit welchem Rennrad fährst du eigentlich den Ötztaler?

Eine entscheidende Frage, die mir da gestellt wurde.

Es war Anfang August und bis zur inoffiziellen Meisterschaft der Jedermänner in Sölden – der Ötztaler Radmarathon – waren es noch wenige Wochen.

Ich war nervös, mein Sohn war seit wenigen Tagen auf der Welt, die letzten Wochen, eigentlich seit Mitte Juli (siehe Strava), kam ich kaum noch aufs Rennrad zum trainieren.

Warum nervös?

Wenig Training kann beim Ötzi viel weh tun.

Ein Teil der Hoffnungen lag entsprechend auf dem Rennrad, das mir ROSE für dieses Wagnis bereitstellte. Ein weiterer Teil auf den Ernährungstipps von Dr. Feil, vielleicht konnte man damit ja noch das eine oder andere Prozentchen rauskitzeln.

Bleiben wir beim Rennrad.

Es ist ja mittlerweile bekannt, dass ich hin und wieder Rennräder testen darf, entsprechend neugierig war ich selbst, wie es sich mit dem Rose X-Lite CDX in Sölden fährt. Denn der Ötzi ist bekanntlich kein Besuch auf dem Ponyhof, wer ihn noch nicht kennt – kennt wirklich irgendwer den Ötzi nicht? –, hier die Kurzbeschreibung:

238 km lang, über 5.200 Höhenmeter und drei heftige Alpenpässe im Programm (siehe meine Strava Fahrt). Der Brenner wird von den Veranstaltern zwar gerne als vierter Pass bezeichnet, das Ding ist aber so angenehm zu fahren, die knapp 36 km neben der bekannten Mautstraße kannst du in meinen Augen nicht ernsthaft als Pass bezeichnen.

Oder in kurz: Der Ötzi ist ein echter Sausack mit einem angenehmen Mittelteil!

Hinweis: Das hier ist der Testbericht zum Rose X-Lite CDX (Marathonbike), wenn du Tests & Erfahrungsberichte anderer Kunden zum neuen Rose X-Lite 4 & X-Lite 6 (Race Bike) suchst, klicke bitte auf diesen Link. In diesem Vergleich habe ich ALLE Tests & Erfahrungsberichte der aktuellen Rose Rennräder gegenübergestellt.

Was ist das perfekte Rennrad für den Ötztaler?

Bereits recht früh in 2017 stimmte ich mich hierzu mit Rose ab:

  • es sollte leicht und steif sein
  • über eine komfortable Marathongeometrie verfügen (ca. 9-10 Std. Fahrtzeit)
  • in den schnellen und langen Abfahrten sicher bremsen

Safety first. James last!

Und dafür hatte Rose genau das richtige Bike. Rose stellte mir für das Königsrennen der Jedermänner, nicht weniger als ihr neues Granfondo-Premiumrad zur Verfügung, das Rose X-LITE CDX.

Nach exakt 1.440 km, kreuz und quer durch die Republik, lassen sich meine Eindrücke zum Rose X-Lite CDX wie folgt festhalten.

Übersicht dieses Tests:
1) Optik und Geometrie des Rose X-Lite CDX
2) Fahrkomfort des Marathonbikes
3) Tests der Fachmagazine & Kundenbewertungen (damit alle Infos an einem Ort)
4) Rose-Ingenieur Jürgen Telahr über die Entwicklung des X-Lite CDX

Rose X-Lite CDX im Test

Rose X-Lite CDX

Das Rose X-Lite CDX im Test

Wie immer schildere ich meine persönlichen Eindrücke. Da ich kein Prüflabor besitze, handelt es sich um subjektive Eindrücke, die ich an geeigneten Stellen mit Tests der Fachmagazine unterlege.

Optik & Geometrie des Rose X-Lite CDX

Rose X-Lite CDX im Test
Lackierung:
  • das Rose X-Lite CDX kommt in dezenter dunkelgrauer Lackierung mit rot und hellgrau abgesetzten Schriftzügen
  • besonders schön finde ich das rote Rose-Signet an der Frontseite des Steuerrohrs
  • im Gegensatz zu dem knalligen limegreen des Xeon CWX 3000, das ich im Frühsommer fahren durfte, sieht das X-Lite klassischer und zeitloser aus
  • schwarz/ dunkelgrau geht immer
Geometrie:
  • für einen Marathonrennrad sieht die Geometrie nicht nur sportlich aus, sie fühlt sich aufgrund des etwas längeren Oberrohrs auch sportlich an: Man liegt etwas getreckter als bei anderen Marathonbikes am Markt
  • Vorteil: Mehr Aerodynamik, Nachteil: etwas weniger aufrecht (Komfort)
  • wer dennoch aufrechter sitzen möchte, für den empfiehlt es sich, ganz pragmatisch einen 5-10 mm kürzeren Vorbau per Onlinekonfigurator im Rose-Shop zu wählen (siehe Interview mit Entwickler)
  • über den Fahrkomfort – den perfekten Test hatte ich ja beim knapp 10-stündigen Ötzi – spreche ich weiter unten
  • besonders auffällig ist der aerodynamisch geformte Lenker von Ritchey WCS Road Streem II (40 cm Breite) beim X-Lite CDX. Am Anfang noch etwas gewöhnungsbedürftig, fühlt sich die breite Auflagefläche für die Hände aber wirklich sehr angenehm und vor allem auch hochwertig an – und spart dank der aerodynamischen Form noch ein bisschen Watt ein
  • als sehr positiv empfand ich das Gesamtgewicht des Rose X-Lite CDX, dass die Kollegen der Roadbike in ihrem Test (siehe Link) mit 7,3 kg bezifferten – und das INKL. DISC Bremsen, die in etwa 500-600 g Mehrgewicht gegenüber normalen Felgenbremsen ausmachen
  • der Carbonrahmen des X-Lite CDX wiegt nur 987 g – eine Tatsache, die bei den meisten Radmarathons sehr wichtig ist, jedes Gramm zählt bekanntlich bergauf
  • das Marathonrad kommt mit dem Selle Italia Flite Flow Sattel, den ich für ein paar Ausfahrten, auch ohne Schmerzen am Bobbes, drauf ließ; meine besten Erfahrungen mache ich aber mit den SQlab Sätteln, den Ergowave von SQlab hatte ich dann auch prophylaktisch drauf montiert, um auf Nummer sicher zu gehen. Beim Sattel gibt’s keine Experimente
Laufräder:
  • das Rose X-Lite CDX kommt serienmäßig mit den hauseigenen ROSE CW-1550 Carbon-Disclaufrädern (Felgenhöhe: 44 mm, Gewicht: ca. 1.550 g), die dem Rennrad einen sehr sportlichen Anstrich verpassen – I Like!
  • zu der Steifigkeit der Laufräder konnte ich leider keinen validen Testergebnisse der Fachmagazine finden, ich empfand die Laufräder in den langen Abfahrten des Ötzis als sehr angenehm und „spurtreu“ – aus den Kurven heraus dieses wunderbar „beschleunigende“ Gefühl
  • Hinweis: Die Felgen bei den Laufrädern sind aus Carbon, die Naben aus Aluminium
  • serienmäßig kommt das X-Lite CDX mit den Topreifen am Markt: Continental GP4000 S II in 25 mm Breite
  • Tipp: Bei meinem Gewicht zum Ötzi (ca. 82 kg) wählte ich einen Luftdruck von 7,5 bar für den idealen Rollwiderstand
Scheibenbremsen & Gruppe:
  • wie oben erwähnt, mir war es extrem wichtig, die langen Abfahrten des Ötzi mit maximaler Sicherheit zu fahren, mein Sohn will schließlich noch was von seinem Papa haben – von daher war mir das Mehrgewicht der Scheibenbremsen komplett wurscht
  • sehr interessant war an der Stelle übrigens die greifbare Nervosität des Feldes bereits in der ersten Abfahrt in Richtung Ötz – dieser Gummigeruch, wenn ein paar hundert Mann vor dir gleichzeitig vor den Kurven abbremsen, das liegt mir heute noch in der Nase. Und klar, mit Scheibe war ich etwas entspannter
  • das Rose X-Lite CDX hatte die SRAM Force Gruppe drauf mit einer „Kompaktkurbel“ (50/34 vorne, 11/32 hinten), also eine sehr freundliche und knieschonende Übersetzung für einen solchen Alpenritt
  • ungewohnt und neu war für mich die SRAM-Schaltung: Nur noch einen Schalthebel auf beiden Seiten, der entsprechend „knackig“ rauf und runter schaltet – wie immer, nach kurzer Eingewöhnung fühlte sich auch das normal an. Im Gegenteil, ich hatte später ein komisches Gefühl, als ich wieder Shimano Schaltungen bediente
  • mir gefiel besonders das kräftig knackende Geräusch beim Schalten; das ist eine Kleinigkeit und nicht wirklich wichtig, hat aber was!
Rose X-Lite CDX im Test  Rose X-Lite CDX im Test
Leistungsmessung, Tacho:
  • ich erlaubte mir, den Wahoo Elemnt Bolt Tacho an den Aerolenker beim X-Lite zu montieren
  • durch die schmal zulaufende Lenkermitte lassen sich die gängigen Aerohalterungen problemlos montieren
  • über den Elemnt Bolt werde ich demnächst noch meinen Erfahrungsbericht schreiben – nur kurz an dieser Stelle: Ein super intuitiv zu bedienendes Tool, das vor allem mit gigantischer Akkulaufzeit und simpler WLAN-Konfiguration (per App) glänzte
  • die Leistungsmessung kam von Stages: Konstante Watt-Daten ohne Ausfall, die mir aufgrund meiner nachlassenden Form am Timmelsjoch aber ein ehrliches, ungeschöntes Bild boten: Immer höherer Puls bei nachlassenden Watt
  • Lerne also: Immer fleißig trainieren für den Ötzi!
Gesamteindruck Optik:

+ das X-Lite CDX ist ein progressives Marathonbike, das mit seiner sportlichen Komponente (Sitzposition, Aerodynamik), aber auch dem zeitlosen Design zu gefallen weiß
+ ein riesiger Pluspunkt ist das niedrige Gewicht trotz Disc-Bremsen und die hohe Steifigkeit
+ bei Radmarathons, wo naturbedingt viel gebremst wird, sind die Scheibenbremsen ideal
+/- wem die Sitzposition etwas zu sportlich ist, der kann den Vorbau simpel um 5-10 mm verkürzen und entsprechend komfortabler sitzen

Fahrkomfort des Rose X-Lite CDX

  • wie schon oben beschrieben, das X-Lite CDX ist ein Marathonbike, das aufgrund der sportlichen Komponente nicht nur bei längeren mehrstündigen Alpen-Granfondos gefahren werden kann – wobei Radmarathons schon der primäre Zweck sind. Das eine oder andere GCC-Rennen könnte man meines Erachtens aber auch wunderbar damit fahren – v.a. natürlich Rad am Ring
  • neben dem Ötzi bin ich noch beim Kufsteinerland Radmarathon im September mit dem X-Lite an den Start gegangen, aufgrund des starken Regens und der damit widrigen Verhältnisse stieg ich aber nach ca. 30 km aus, das war einfach zu kalt – das Bremsen hingegen war mit den Disc Brakes, trotz der schmierigen und schwierigen Abfahrten, problemlos – auch hier wieder lustig, das „heisere Husten“ der Carbon-Felgenbremsen der anderen Teilnehmer zu beobachten

Kommen wir zum Fahrkomfort…

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  • Meine Fahrt beim Ötzi dauerte exakt 9:50 Stunden (siehe Strava) – natürlich war das eine sehr anstrengende und auch extrem harte Fahrt, bei der mir am Ende die Beine ordentlich zwickten und ich froh war, wieder im Ziel in Sölden zu sein
  • trotz der etwas gestreckten Sitzposition hatte ich zu keinster Zeit mit Rücken- oder Nackenschmerzen zu kämpfen, das hatte schon einmal prima gepasst
  • auch der für ein Marathonrad eher ungewöhnliche Aero-Lenker machte keine Probleme – die breite Auflagefläche empfand ich eher als angenehm. Also: Keine tauben Hände etc.
  • das Komplettgewicht ist mit 7,3 kg sehr leicht, was einem bei all den Höhenmetern natürlich das eine oder andere Watt oder Minütchen einspart – hätte ich dann noch mein Zielgewicht von 79 kg und meine Schwelle aus dem Vorjahr von ca. 320-330 Watt gehabt, wäre eine Zeit von unter 9 Stunden durchaus drin gewesen
  • dieser Punkt wiederholt sich von meinen Erfahrungsberichten der anderen Disc-Bikes hier auf SpeedVille: Ich fahre die Abfahrten mit Scheibe deutlich entspannter als früher mit den Felgenbremsen – was insbesondere beim Ötzi ein paar (Stress) Körner spart
  • herrlich, wie die Reifen auch nach den langen Abfahrten kühl bleiben
  • die Continental Reifen GP4000 S II in 25 mm Breite hatten in den gut 1.400 Testkilometern (siehe Strava) keinen Platten
  • auf das X-Lite CDX können Reifen bis 30 mm Breite gezogen werden, die sicherlich noch mehr Vibrationen absorbieren – mit den 25 mm Reifen fühlte sich das Fahren aber auch schon sehr „angenehm“ an

Gesamteindruck Fahrkomfort:

+ sportliches und leichtes Marathonbike für längere Fahrten
+ hohe Steifigkeit
+ sehr angenehmes, ruhiges Fahrgefühl
+ bequemer ergonomisch geformter Lenker
+ durch die überhöhte Sitzposition lässt sich mit dem Rad aber auch Tempo fahren
+/- schon ein sportlicheres Marathonbike; kein totaler Komforthobel

Datenblatt: Rose X-Lite CDX

Die wichtigsten Daten auf einen Blick:

  • verfügbare Größen: 50, 53, 55, 57, 59, 61, 64 cm
  • Rahmenmaterial: Carbon
  • Rahmengewicht: 987 g (Gr. 57)
  • Gewicht Komplettrad (inkl. Discs!!): ca. 7,3 kg (Gr. 57)
  • Farben: dunkelgrau/ rot
  • Gruppe: SRAM Force (alle weiteren gängigen Gruppen vorhanden)
  • Kurbel: SRAM Force 22, 50/34
  • Scheibenbremse: SRAM Force 160 mm
  • Preis ab: 3.099€ (sehr fair!) 

Tests der Fachmagazine & Kundenmeinungen

RoadBIKE – 01/2017
„Das neue X-Lite CDX vereint eine recht sportliche Fahrerhaltung mit satter Laufruhe – der Federungskomfort ist ordentlich, aber…“

BIKE Bild – 01/2016
„Das Rose ist ein puristisches Rennrad. Ob am Berg oder an der Spitze einer Einerreihe – dieses Bike will nach vorn…“

X-Lite CDX Kunde: Ronny H.:
„Angenehme sportliche, aber trotzdem bequeme Sitzposition. Die Schaltung ist ja immer…“

X-Lite CDX Kunde: Michael S.:
„…die Scheibenbremsen packen ordentlich zu, der Richtey-Lenker liegt super in der Hand. Geometrie des Rahmens ist nach erster Probefahrt super, insgesamt bin ich…“

>> 1Hier kannst du alle Kundenbewertungen & Tests komplett zu Ende lesen

Rose X-Lite CDX im TestRose X-Lite CDX im Test

Fazit des Rose X-Lite CDX Test

Ich denke das kann jeder nachvollziehen: Ein Rad, das einen sicher und schnell durch den Ötztaler gebracht hat, mit den harten Auf- und gefährlichen Abfahrten bis 100 km/h, das fühlt sich einfach vertrauenswürdig an. Man fühlt sich wohl auf dem Bike.

So geht es mir auch.

Wenn ich nun, ein paar Monate nach dem Ötztaler meine Notizen zum X-Lite CDX Test betrachte, bestätigt sich das Gefühl, ein richtig gutes Marathonrad gefahren zu sein. Eins, auf dem man nicht nur komfortabel sitzt, das darüberhinaus durch ein paar smarte Aero-Einstellungen in der Produktentwicklung sogar das eine oder andere Watt einspart – gepaart mit den deutlich sichereren Scheibenbremsen eine wirklich sehr, sehr gute Gesamtkomposition, die Rose da auf den Markt gebracht hat.

Ich vergebe ja keine Testnoten, bei mir kommt es am Ende eines Tests immer auf diese eine Frage an:

Würde ich mir das Rad, wenn es mir nicht per Test zur Verfügung gestellt wurde, auch selbst kaufen?

Diese Frage kann ich mit einem klaren „auf jeden Fall“ beantworten.

Das X-Lite CDX von Rose ist ein top Marathonrad zu einem sehr, sehr fairen Preis. Absoluter Tipp für alle, die „sportlich komfortabel“ an den Radmarathons dieser Welt teilnehmen möchten.

Kurzinterview mit Produktentwickler Jürgen von Rose

Wie gesagt, das waren meine subjektiven Eindrücke nach knapp 1.500 Testkilometern. Wenn ihr Fragen zum Bike habt, schickt mir einfach eine Mail oder kontaktiert mich auf Facebook (Link) und ich schaue, dass ich euch schnellstmöglich mein Feedback dazu geben.

Wie bewertet der Ingenieur das X-Lite CDX?

Was waren Rose Ideen und Ziele, als sie das X-Lite CDX konzipierten? Welchen Zweck soll das Marathonrad erfüllen? Für welche Kundengruppe ist es das perfekte Rad? Worauf kam es Rose bei der Entwicklung besonders an?

Hier beantwortet uns Entwickler Jürgen diese Fragen:

>> zum Kurzinterview

Weitere interessante Artikel:
– Erfahrungsbericht Ötztaler Radmarathon (Link)
– meine Erfahrungen mit dem Rose Xeon CWX (Link)
– Übersicht der Rose Rennräder im Test
– Profis vs. Jedermänner im Vergleich beim Ötztaler Radmarathon (Link)
– NEU: Roses neues Geschoss im Test: das X-Lite 6

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