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Es muss nicht immer Mallorca sein: 5 Alternativen für den Rennradurlaub!

by Daniel

[Anzeige] Zugegeben, Mallorca ist schon der absolute Hit für den Rennradurlaub: Tolles Straßennetz, nette Anstiege, stabiles Wetter und per Flugzeug in gut 2 Stunden erreichbar. Aber es muss nicht immer Mallorca sein – wer mal nach dem 24. Trainingslager auf Malle etwas anderes erkunden möchte, für den hat der Freiburger Radreise-Veranstalter „Biketeam Radreisen“ hier eine coole Liste an Alternativen für den kommenden Frühling zusammengestellt.

Rennradurlaub an der Algarve (Portugal)

Von Biketeam Radreisen

Einst ein Geheimtipp, heute das Eldorado für Rennradfahrer. Zehntausende pilgern jeden Frühling zum Trainingslager auf die Mittelmeerinsel Mallorca, die ideale Bedingungen bietet.

Fernab vom Ballermann erwartet Rennradfahrer ein traumhafter Saisonstart. Nicht nur Mallorca lockt zum Rennradfahren, auch zahlreiche andere europäische Ziele begeistern Radsportler – bei oftmals etwas weniger Trubel!

1) Sardinien: Top Straßennetz und Küstenstraßen

Sardinien gilt nach wie vor als Radsport-Geheimtipp: Die über 2.000 Meter hohe Bergwelt und atemberaubende Küstenstraßen stellen eine 1A-Alternative zu Mallorca dar.

Rennradurlaub auf Sardinien
Sardinien

Sardinien ist gesegnet mit einem fantastischen Netzwerk von gut ausgebauten und verkehrsarmen Straßen, ideale Bedingungen für einen Radsporturlaub. Durch die beiden Flughäfen im Norden und Süden der Insel bietet sich eine Durchquerung an.

Rennradurlaub auf Sardinien
Sardinien

Eine 10-tägige Tour führt vom Norden entlang der hoch ansteigenden Kalksteinklippen des Capo Caccia, ein Kap an der Westküste, bis hin zu den üppig bewachsenen Korkeichenwäldern der Montiferru-Berge, dem größten, erloschenen Vulkanmassiv auf Sardinien.

Weiter folgt die Route dem Küstenverlauf und birgt dabei fantastische Ausblicke, bis es am Südzipfel gelegenen Pula heißt:

Ziel erreicht.

2) Sizilien: Anspruchsvolles Terrain

Landschaftlich mindestens genauso herausragend ist Sizilien. Italiens größte Insel bietet Einblicke in jahrtausendealte Kulturen und faszinierende Vulkanlandschaften.

Die Inselschönheit war nie einsam, alle kamen irgendwann hierher: Phönizier, Griechen, Römer, Sarazenen, Normannen – und alle hinterließen kulturelle Relikte aus längst vergangenen Zeiten.

Ausgehend von Syrakus geht es durch den barocken Süden der Insel, bis im Inselinneren das landschaftliche Highlight der Tour erreicht wird: Der Ätna, Europas höchster Vulkan, lässt sich auf dem Rennrad umrunden.

Die Etappe ist eine sportliche Herausforderung. Auf jeder Etappe besteht die Wahl zwischen einer anspruchsvollen und einer etwas verkürzten Streckenvariante.

Wer Erholung sucht, besucht Siziliens UNESCO-geschützten Städte: Noto, Ragusa, Palazzolo Acreide mit seinen zahlreichen barocken Palazzi und Kirchen und Piazza Armerina. Letztere ist bekannt für die „Villa del Casale“ mit ihren römischen Bodenmosaiken.

3) Kreta: Kann mehr als Pauschalurlaub!

Mediterranes Flair und ausreichend Zeit zum Baden erwartet Rennradfahrer auf der griechischen Insel Kreta. Barbara und Martin führen seit langem eine Bikestation im Osten der Insel.

Von dort, bzw. vom benachbarten Bike-Hotel, lassen sich wunderbare Rennradtouren fahren. Verkehrsarme Nebenstraßen ziehen sich durch urige, alte Dörfer, verlassene Gebirgsregionen, tiefgrüne Olivenhaine und Kiefernwälder.

Rennradurlaub auf Kreta
Kreta

Ein Highlight ist die Strecke zur Lassithi-Hochebene im Dikti-Gebirge: Wenig Verkehr, gute Straßen und grandiose Ausblicke auf die Berglandschaft.

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Besonders pocht das Radsportherz nach der Auffahrt über Xenia und dem anschließenden Ambeloss-Pass. Kurz, heftig und gut ist aber auch das Katharos-Plateau.

Rennradurlaub auf Kreta
Kreta: Küstenstraßen und blaues Meer

Als Königsetappe bietet sich Umrundung des Dikti-Gebirges an. Tautropfen blinken im gleißenden Sonnenlicht. Mit Baumwollfetzen bespannte Windräder fördern Wasser auf den fruchtbaren Feldern.

Die Straßen sind einsam auf Kreta, winden sich in weiten Kurven die Hänge hinauf oder schlängeln sich wildromantisch durch die grüne Bergwelt.

4) Algarve: Sehr gutes Straßennetz & verkehrsarm

Sonnenverwöhnt und vielfältig erweist sich darüber hinaus auch die portugiesische Algarve.

Das milde Klima, das dünnbesiedelte Hinterland und insbesondere die aus schroffen Steilküsten und verlockenden Stränden gleichermaßen bestehende Küstenlandschaft verhelfen der Region zur Top-Radsport Destination.

Rennradurlaub an der Algarve (Portugal)
Algarve

Auf gut ausgebauten, verkehrsarmen Straßen bietet sich eine einwöchige Tour durch die Algarve an. Entlang einer langgezogenen Hügelkette durch das Hinterland in Richtung Osten.

Wobei ein Abstecher zum Cabo Sao Vicente, dem südwestlichsten Punkt Europas, nicht fehlen darf. Und entlang der aussichtsreichen Küstenstraße über Sagres und Lagos zurück zum Ausgangspunkt Faro.

5) Costa Blanca: Immer beliebter bei den Profis 

Oder die spanische Costa Blanca.

Ihre reizvolle Mittelmeerlandschaft, geprägt von Orangen- und Mandelbäumen, weitläufigen Küstengebieten, steilen Anstiegen und mildem Klima bietet eine ideale Mischung für Rennradfahrer jeden Levels.

Der Pass Coll de Pates, Teil des Rennens Vuelta a España, garniert die Reise mit einem steilen Anstieg durch die eindrucksvollsten Regionen Alicantes.

Der Freiburger Veranstalter BIKETEAM-Radreisen bietet europa- und weltweite Rennradtouren in allen Levels an.

>> Informationen und Buchung unter: www.biketeam-radreisen.de

Fotos: Biketeam Radreisen


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